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Altersvorsorge

Altersvorsorge für Selbstständige sortieren

Selbstständige haben oft mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung. Gerade bei Altersvorsorge ist deshalb eine saubere Reihenfolge wichtiger als ein schneller Produktabschluss.

Zuerst kommt der Überblick

Bevor eine Lösung bewertet werden kann, sollte klar sein, welche Vorsorge bereits existiert, wie stabil das Einkommen ist und welche Liquidität im Alltag gebraucht wird.

Flexibilität ist ein echtes Kriterium

Bei schwankendem Einkommen ist nicht nur die erwartete Rendite wichtig. Auch Beitragsflexibilität, Zugriff, steuerliche Wirkung und Risiko müssen zueinander passen.

  • Wie planbar ist dein monatliches Einkommen?
  • Welche Rücklagen gibt es bereits?
  • Wie viel Flexibilität brauchst du in schlechten Monaten?
  • Welche Absicherung schützt deine Arbeitskraft?

Absicherung und Vorsorge hängen zusammen

Wer selbstständig arbeitet, sollte Vorsorge nicht isoliert sehen. Krankheit, Berufsunfähigkeit, Betriebshaftung und private Rücklagen können die Planung stark beeinflussen.

Ein Erstgespräch muss nicht alles lösen

Das Ziel ist zuerst Klarheit: Welche Themen sind dringend, welche können warten und welche Informationen fehlen für eine vertiefte Beratung?

Häufige Fragen dazu

Wie viel sollte ich als Selbstständige oder Selbstständiger zurücklegen?

Das hängt von Einkommen, Rücklagen, Steuern, Fixkosten und persönlichem Ziel ab. Eine pauschale Quote ersetzt keine saubere Einordnung.

Kann ich klein anfangen?

Ja. Oft ist ein realistischer Start besser als ein zu großer Plan, der bei schwankendem Einkommen nicht durchgehalten wird.

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